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Neue Staplergeneration mit 10 neuen Modellen

Der Staplerhersteller Hyundai hat seine „Dash 7“-Frontstapler-Baureihe mit 10 neuen Modellen ergänzt. Vier „D-7“ Dieselstapler mit 2 bis 3,3 t Traglast und sechs „L-7“-Gasstapler mit Traglasten von 1,5 bis 3 t sind seit kurzem lieferbar.

Herzstück der neuen Dieselstapler ist ein Kubota-Motor V3300 mit 47 kW Leistung, während die neuen Gasstapler mit HMC (Hyundai Motor Company) Beta-Maschinen ausgerüstet sind und 37 kW leisten. Die Antriebsaggregate sorgen nicht nur für die nötige Power, sondern sind auch bekannt für ihre Langlebigkeit und geringe Störanfälligkeit. Diese Kraft bietet genügend Reserven, um auch Anbaugeräte mit hoher Leistungsanforderung zu betreiben. Dazu trägt nicht zuletzt auch das großvolumige Hydrauliksystem der Geräte bei.

Durch dieses Antriebssystem ist die neue Staplergeneration noch schneller geworden. Das macht sich bemerkbar beim Heben, Senken und Neigen des Hubgerüstes, aber auch beim Fahrbetrieb. Die Maschinen weisen nicht nur eine gesteigerte Beschleunigung auf, sondern bewältigen auch Steigungen scheinbar mühelos: Beim Dieselstapler sind es bis zu 21,8°, beim Treibgasstapler bis zu 15,4°. Auf geraden Strecken sind sie mit bis zu 21,6 km/h flott unterwegs.

Bei aller Schnelligkeit darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. So wird die Absenkgeschwindigkeit des Mastes unter voller Last sorgfältig überwacht und von einem speziellen Ventil reguliert Schäden durch zu schnelles Senken werden so vermieden. Optional können die Stapler mit OPSS (Operator Presence Sensing System) ausgestattet werden. Sämtliche Mastbewegungen wie Heben, Senken oder Neigen werden damit unmöglich, wenn sich der Fahrer nicht an seinem Platz befindet. Auch der Neigungswinkel des Mastes wurde vergrößert. Durch die Neigung um 6° nach vorn und 10° nach hinten kann der Fahrer sicher und schnell die anstehenden Be- und Entladearbeiten durchführen.

Nasse Scheibenbremsen sollen bei der neuen Staplergeneration deutlich die Bremswirkung erhöhen. So muss beim Fahren auf abschüssiger Strecke weniger Kraft auf das Pedal gebracht werden. Ein weiterer Vorteil der nassen Bremssysteme: Die Wartungsintervalle sollen fünfmal länger als die konventioneller Bremsen sein.

Sitz und Lenkkonsole mit Instrumenten sind leicht zu verstellen und lassen sich vom jeweiligen Fahrer wunschgemäß anpassen. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar, was das Arbeiten nicht nur sicherer macht, sonder auch ein vorschnelles Ermüden des Fahrers verhindern soll. Mit einem kleinen Hebel auf der linken Seite der Steuerungskonsole kann der Fahrer schnell und bequem die Fahrtrichtung ändern. Ein Starten des Motors ist aus Sicherheitsgründen nur in Neutralstellung möglich. Die Mastkonstruktion wurde ebenfalls geändert und bietet nun mit einem deutlich erweiterten Blickwinkel eine bessere Sicht nach vorn.

Beibehalten hat Hyundai sein robustes Konstruktionsprinzip. Motor und Getriebe sind horizontal eingebaut und so hoch in den stabil dimensionierten Unterrahmen integriert, dass Beschädigungen weitestgehend ausgeschlossen sind. Dazu leistet nicht zuletzt auch die große Bodenfreiheit ihren Beitrag.

Die Wartung der Geräte soll mit möglichst geringem Aufwand durchgeführt werden können. Der Luftfilter wird elektronisch überwacht. Ein Sensor alarmiert den Fahrer, wenn der Filter verstopft ist, damit er gewechselt werden kann, bevor größere Schäden auftreten. Alle Kontrollstellen sind gut zugänglich angeordnet. so dass der regelmäßige Check sich schnell erledigen lässt. Dadurch bleiben Verfügbarkeit und Haltbarkeit der Maschinen jederzeit gewährleistet.

Bilder: Hyundai
www.hyundai.eu
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