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Innovationsbranche Intralogistik wächst beachtlich

Auf der Jahrespressekonferenz des Forum Intralogistik im Februar 2007 in Frankfurt präsentierte Christoph Hahn-Woernle, Sprecher des Forum Intralogistik, die Branchen-Zahlen für 2006 und Prognosen für 2007 der Zukunftsbranche Intralogistik.

Der Umsatz deutscher Intralogistik-Hersteller stieg 2006 gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent. „Die Intralogistik-Branche hat unsere Wachstumserwartungen übertroffen, eine solche Dynamik hatten wir nicht erwartet“, kommentierte Hahn-Woernle. Der Grund hierfür ist unter anderem in der Belebung des Inlandsgeschäfts zu suchen. Das Auslandsgeschäft bleibt weiterhin der Umsatztreiber. Noch Mitte 2006 prognostizierte das Forum Intralogistik ein Umsatzwachstum von 3 Prozent. Für 2007 prognostizieren Branchenexperten des Forum Intralogistik im VDMA ein Umsatzwachstum von fünf Prozent für deutsche Hersteller. Dies entspricht einem Anstieg des Branchen-Umsatzes von 15,9 (2006) auf 16,7 Mrd. Euro (2007).
Christoph Hahn-Woernle, Sprecher des Forum Intralogistik
Christoph Hahn-Woernle, Sprecher des Forum Intralogistik
Export bleibt wichtiger Wachstumsmotor

Die Vereinigten Staaten sind mit einem Exportvolumen von 888 Mio. Euro (plus fünf Prozent) für 2006 weiterhin wichtigster Kunde der deutschen Intralogistik. Frankreich folgt auf dem „Siegertreppchen“ als zweitwichtigster Abnehmer mit einem Exportanteil von 821 Mio. Euro (plus 10 Prozent).

Intralogistik: Wachstumsregionen im Exportfokus

Der Nahe und Mittlere Osten gewinnt seit einigen Jahren – als aufstrebende Abnehmerregion von Intralogistik-Produkten mit zweistelligen Export-Wachstumsraten – eine besondere Bedeutung für deutsche Intralogistik-Hersteller. Das Wachstum deutscher Intralogistik-Exporte in dieser Region ist um 55 Prozent auf 628 Mio. Euro im Jahr 2006 gestiegen. Der Export nach Indien stieg im vergangenen Jahr um 110 Prozent. Sollte sich der Export-Zuwachs so rasant weiterentwickeln, könnte Indien in naher Zukunft zu den zehn wichtigsten Kunden der deutschen Intralogistik gehören. Ebenso gewinnen 2006 die angrenzenden europäischen „Nicht-EU-Staaten“ mit einem Exportvolumen von absolut 1,3 Mrd. Euro und einem Wachstum von plus 39 Prozent an Bedeutung für die deutsche Intralogistik. Zu dieser Ländergruppe gehört Russland. Alleine nach Russland exportierten die deutschen Intralogistik-Hersteller 361 Mio. Euro in 2006. Das sind 49 Prozent mehr als im Vorjahr.

Standort Deutschland hat Rahmenbedingungen deutlich verbessert

„Wir blicken optimistisch in die Zukunft“, betonte Hahn-Woernle in seinem Schlusswort. Er fügte hinzu, dass derzeit ein wirtschaftlicher Aufschwung stattfindet, „der nicht von ungefähr gekommen ist“. Dieser Aufschwung hatte tief greifende Entbehrungen der Industrie und Arbeitnehmer gefordert. „Der Beitrag der Politik lässt hier leider noch auf sich warten“ unterstreicht Hahn-Woernle. Der Verantwortung von Industrie und Politik müssen wir uns bewusst sein.

SAIL-Empfehlung des Forum Intralogistik hat ihre eigene Homepage

Ulrich Balbach, Vorsitzender des Arbeitskreises „Innovation und Standardisierung“ des Forum Intralogistik im VDMA stellte ebenfalls auf der Jahrespressekonferenz des Forum Intralogistik die Mitte 2006 verabschiedete „SAIL-Empfehlung“ vor. Weitere Informationen und der SAIL-Empfehlung erhalten Sie auf der Homepage des Fachverbandes Fördertechnik und Logistiksysteme unter der Rubrik „Technik“. Die SAIL-Empfehlung hat mittlerweile auch unter www.sail-modell.de ihre eigene Homepage.

www.vdma.org
Bilder: VDMA
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