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Statt Handarbeit: Mini-Schlepper unterstützt manuelle TätigkeitenArchiv
Statt Handarbeit: Mini-Schlepper unterstützt manuelle Tätigkeiten
2008 zur CeMAT erstmalig vorgestellt, ist der neue Mini-Schlepper von Jungheinrich nun zur Serienreife entwickelt worden. Seine Stärken spielt das Fahrzeug, so der Hersteller, insbesondere dort aus, wo Lasten auch auf kleinstem Raum transportiert werden müssen.
Bei dem neuen Mini-Schlepper EZS 010 handelt es sich um ein vielseitiges und wirtschaftliches Gerät für das Ziehen von Anhängern bis 1.000 Kilogramm. Der im Jungheinrich-Werk in Lüneburg produzierte Schleppper ist mit vielen individuellen Kupplungen erhältlich und kann somit an nahezu jeden Anhängertyp angepasst werden. Die Kupplung selbst ist für den Bediener aus jeder Position gut einsehbar und leicht zugänglich. Wirkungsvolle Unterstützung von manuellen Tätigkeiten „Ein angekoppelter Hänger kann mit unserem Mini-Schlepper einfach verfahren und rangiert werden“, erläutert Oliver Rosenthal, Produktmanager Schlepper bei Jungheinrich. Somit lassen sich Lasten auch auf kleinstem Raum mühelos transportieren. „Damit ermöglichen wir unseren Kunden, bisher rein manuell ausgeführte Tätigkeiten mit dem Mini-Schlepper wirkungsvoll zu unterstützen“, so Rosenthal weiter.
Statt durch mühevolle, kraftaufwändige Handarbeit können Anhänger in Zukunft ergonomisch und auch wirtschaftlich bewegt werden. Damit ergeben sich unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten für den EZS 010: ob in Möbelgeschäften, der Industrie, dem Supermarkt oder in Krankenhäusern. Rosenthal: „Überall dort, wo kleine Lasten auf kurzen Strecken bewegt werden müssen, kann unser Mini-Schlepper zum Einsatz kommen.“
Für die entsprechende Leistung unter der kleinen Haube des Gerätes sorgt ein kompakter 24-Volt-Fahrmotor. Die neueste Generation der Jungheinrich-Drehstromtechnik sorgt für eine kräftige Beschleunigung des Gerätes bei einem gleichzeitig hohen Wirkungsgrad. „Dieser wird insbesondere durch die günstige Abstimmung zwischen Fahrmotor und Fahrsteuerung sowie das generatorische Abbremsen des Gerätes erreicht“, erläutert Rosenthal. Auch das Thema Ergonomie wurde bei der Entwicklung des Mini-Schleppers frühzeitig in die Überlegungen einbezogen. Das Gerät ist übersichtlich und handlich zugleich. Durch die starr angebundene Deichsel kann das Fahrzeug sogar auf der Stelle gedreht werden. Der neu entwickelte Deichselkopf passt sich sehr gut an die ergonomischen Bedürfnisse der Bediener an. Eine klare Farbsystematik sowie entsprechend geformte Taster erlauben ein intuitives Bedienen. Die berührungslose Sensorik ist nach IP 65 geschützt und soll somit für eine hohe Ausfallsicherheit des EZS 010 sorgen. www.jungheinrich.de Bilder: Jungheinrich |
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