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+++JUNGHEINRICH+++Profitabler Wachstumskurs. Mit kräftigen Steigerungen bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis hat die Jungheinrich AG nach eigenen Angaben das Geschäftsjahr 2011 abgeschlossen. Der stückzahlbezogene Auftragseingang im Neugeschäft stieg demnach konzernweit um 21 Prozent auf 78,7 Tausend Stapler (Vorjahr: 64,9 Tausend Einheiten). Der wertmäßige Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder umfasst, erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 2.178 Millionen Euro (Vorjahr: 1.924 Millionen Euro). Das Produktionsvolumen, das zeitversetzt dem stark gestiegenen Auftragseingang folgte, stieg 2011 um 25 Prozent auf 75,7 Tausend Stapler (Vorjahr: 60,4 Tausend Einheiten). Insgesamt lag das Produktionsvolumen des Jungheinrich-Konzerns damit aber noch um 9 Prozent unter der Höchstmarke des Jahres 2007. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes nahm unterjährig stark zu und erhöhte sich zum 31. Dezember 2011 auf 329 Millionen Euro (Vorjahr: 281 Millionen Euro).

Der Konzernumsatz stieg im Berichtsjahr 2011 um fast 17 Prozent auf 2.116 Millionen Euro (Vorjahr: 1.816 Millionen Euro). Hierzu habe das Neugeschäft mit einer Steigerung von rund 24 Prozent beigetragen. Alle Regionen waren an der Umsatzsteigerung beteiligt. Das Inlandsgeschäft legte im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 571 Millionen Euro (Vorjahr: 493 Millionen Euro) zu. Die Auslandsumsätze erhöhten sich etwas stärker um 17 Prozent auf 1.545 Millionen Euro (Vorjahr: 1.323 Millionen Euro). Die Auslandsquote lag wie im Vorjahr bei 73 Prozent. Der Anteil des außereuropäischen Umsatzes am Konzernumsatz blieb mit 7 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres, wie es heißt.

Zum 31. Dezember 2011 waren nach Unternehmensangaben konzernweit 10.711 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 10.138), davon 5.786 im Ausland (Vorjahr: 5.477) und 4.925 im Inland (Vorjahr: 4.661). Somit erhöhte sich die Stammbelegschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr um 573 Mitarbeiter, davon 264 in Deutschland. Von diesem Personalaufbau entfiel der überwiegende Teil auf die Vertriebsgesellschaften. In den Werken Moosburg und Norderstedt zeigte sich eine nahezu stabile Entwicklung. In der Metropolregion Hamburg beschäftigt Jungheinrich derzeit rund 2.230 Mitarbeiter, davon 1.300 am Standort Norderstedt.

Aktuelle Geschäftslage und Ausblick 2012

Der Auftragseingangswert aller Geschäftsfelder erhöhte sich nach Konzernangaben in den ersten zwei Monaten 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 380 Millionen Euro (Vorjahr: 333 Millionen Euro). Der Auftragsbestand des Neugeschäftes sei im selben Zeitraum um
13 Prozent auf 371 Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz lag Ende Februar 2012 kumuliert bei 328 Millionen Euro und damit 18 Prozent über dem Vorjahreswert von 279 Millionen Euro.

Nach der Einschätzung von Jungheinrich sollten die Aussichten für die Flurförderzeugindustrie im laufenden Jahr - trotz des merklich verschlechterten wirtschaftlichen Umfeldes insbesondere für Europa – insgesamt stabil in einer Seitwärtsbewegung mit leichten Wachstumschancen bleiben, wenngleich mit zum Teil deutlichen regionalen Unterschieden. Daher dürfte sich nach dem kräftigen Marktwachstum im Vorjahr die Marktdynamik spürbar verringern. Für das weltweite Marktvolumen für Flurförderzeuge geht Jungheinrich deshalb nur noch von einer stückzahlbezogenen Steigerung von unter 5 Prozent auf rund 1 Million Einheiten aus. Dabei dürfte sich das Marktwachstum vor allem auf Asien, Lateinamerika und die USA erstrecken.

Auf der Grundlage des erwarteten Marktwachstums und in Anlehnung an die Geschäftsentwicklung in den ersten Wochen des laufenden Jahres wird zumindest erwartet, dass sich der Auftragseingang in einer Bandbreite zwischen 2,0 und 2,1 Milliarden Euro und der Konzernumsatz dazu korrespondierend bewegen dürften. Dabei sollte die Umsatzentwicklung von dem hohen Auftragsbestand zu Jahresbeginn und darüber hinaus von eventuellen Wachstumschancen profitieren. Nicht auszuschließen bliebe laut Unternehmensleitung, dass es entgegen dieser Einschätzung insbesondere aufgrund der Staatsschuldenkrise in Europa zu einem deutlichen Marktrückgang kommen könnte.

03/2012
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