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+++VDMA+++Intralogistik erwartet für 2011 höheres Umsatzplus als prognostiziert. Der VDMA-Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme geht davon aus, den für 2011 prognostizierten Umsatzzuwachs der deutschen Intralogistikbranche von neun Prozent zu übertreffen. Darauf deuten nach Einschätzung von Peter Günther, Geschäftsführer dieses Fachverbands, die Auftragseingangszahlen dieser Branche hin. Deutschland sei wie kaum ein anderes Land so gut aus der größten Wirtschaftskrise der vergangenen Jahrzehnte herausgekommen. „Der aktuelle, Branchentrend hält weiter an, wir sind auf gutem Weg, bald die Zahlen von 2007 zu erreichen.“ Die deutsche Intralogistik erwartet 2011 einen Branchenumsatz von mehr als 16 Milliarden Euro.
Suche nach qualifizierten Arbeitskräften bleibt zentrales Thema Trotz des Rückgangs der Umsätze in den Jahren 2009 und 2010 sei die Zahl der Mitarbeiter in der Intralogistikbranche nahezu konstant geblieben. Die Ursachen dafür sind unter anderem auf die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts durch Kurzarbeit, Zeitarbeit sowie firmenpolitische Entscheidungen zurückzuführen. Diese Instrumente sowie der von der Industrie gehaltene Kurs haben es ermöglicht, dass die Firmen mit qualifizierter Stamm-Belegschaft schnell auf den Aufschwung reagieren konnten. Zudem habe nach Angaben von Günther die Bundesregierung mit ihren Konjunkturprogrammen, mit der Bankenrettung und den Rettungsaktionen in der Eurozone wesentlich zum Aufschwung beigetragen. Intralogistik nachhaltiger gestalten Die Branche bietet seit Jahrzehnten Betreibern von Intralogistik-Erzeugnissen Einspar- und Rationalisierungspotenzial. Im wachsenden Maße werden ökologische Effizienz sowie Lösungen, die es beispielsweise auch älteren Mitarbeitern ermöglichen, ermüdungsfrei zu arbeiten, gefordert. „Gefragt sind technische Lösungen, die das Kriterium ‘Nachhaltigkeit‘ erfüllen “betonte Günther anlässlich der CeMAT in Hannover. 05/2011 |
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