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Staplerflotten via Internet noch einfacher steuernArchiv
Staplerflotten via Internet noch einfacher steuern
Das Fahrzeug-Datenmanagement LFM optimiert den Flotteneinsatz
Das Fahrzeug-Datenmanagement LFM optimiert den Flotteneinsatz
Mit einer Online Version für das Linde Fahrzeugdaten Management (LFM) wird die Verwaltung einzelner Stapler oder ganzer Staplerflotten ab dem vierten Quartal 2004 noch komfortabler. Grund: Über die Internet Lösung kann ein auf mehrere Betriebsstätten verteilter Fahrzeugbestand von einem Ort aus zentral verwaltet werden oder lässt sich als Dienstleistung outsourcen. Zeitersparnis verspricht zudem die mit dem neuen System einhergehende, automatische Datenübertragung zwischen Erfassungsgerät am Stapler und Internetserver.
Das LFM besteht aus zwei Software Modulen'. Mit der Fahrer und Fahrzeugverwaltung LFM access' kontrolliert der Nutzer den berechtigten Zugang zum Fahrzeug, erfasst kontinuierlich dessen Betriebszustand und übernimmt das Wartungsmanagement. Mit Hilfe von 'LFM basic' lassen sich präzise Einsatz und Nutzungsanalysen erstellen, um Effizienz und Kosten der Flotte zu optimieren. Für die Datenerfassung am Fahrzeug sorgt eine robuste Hardwareeinheit. Hinzu kommt bei der Online Version eine Kommunikationseinheit für den satellitengestützten Datenaustausch mit dem Internetserver.

Vorteile der Online Version

Die zentrale Datenablage auf dem Internetserver birgt für die Nutzer zahlreiche Vorteile. So entfallen nicht nur aufwändige Software Installationen auf den einzelnen Unternehmensrechnern; der Anwender kann sich auch sicher sein, dass er stets auf die aktuellste Software-Version von 'LFM online' zugreift. Gleichzeitig ermöglicht die Online Version dem Betreiber, den jeweiligen Linde Vertragshändler mit dem Flottenmanagement zu beauftragen und beispielsweise als weitere Dienstleistung in einen Fullservice Vertrag zu integrieren.

Zeitersparnis für die Anwender verspricht die mit dem neuen System einhergehende automatische Übertragung der am Stapler erfassten Daten zum Internetserver. Dabei lässt sich einstellen, ob die Kommunikationseinheit am Stapler den Inhalt des Datenspeichers nach Ablauf eines definierten Zeitraums (z. B. täglich, wöchentlich, monatlich) an den Datenserver überträgt oder erst, wenn die Speicherkapazitäten erschöpft sind. In beiden Fällen stehen die aktuellen Daten sofort nach Übertragung im Internet bereit. Das Gleiche gilt für den umgekehrten Weg. Online vergebene Zugangsberechtigungen sind nach Abschluss des Datentransfers sofort aktiv, und der Fahrer kann das Fahrzeug starten. Parallel zur satellitengestützten Datenübertragung erlauben die beiden o. g. Produktversionen weiterhin das manuelle Auslesen der Daten mit Übertragungskabel und Laptop.
Der Anwender hat die Wahl: direkt oder über Dienstleister
Der Anwender hat die Wahl: direkt oder über Dienstleister
Mit der neuen Produktversion 'LFM online' befinden sich die Programme 'access' und 'basic' nicht mehr auf dem Rechner des Staplerverantwortlichen, vielmehr ruft er die Software über eine Passwort geschützte Startseite im Internet auf. Ein dreistufiges Sicherheitssystem sorgt dafür, dass jeder Anwender nur die Daten sieht, für die er eine Berechtigung besitzt. Über verschiedene Benutzerlevel lässt sich bei mehreren Nutzern innerhalb eines Unternehmens festlegen, wer die Daten der Gesamtflotte oder nur einzelner Betriebsstätten sehen bzw. verändern darf.

Zur einmalig erforderlichen Systemregistrierung legt der Benutzer seine kundeneigene GPRS fähige Karte in das Kommunikationsmodul des Staplers. Das Fahrzeug wird somit automatisch auf dem Server registriert. Hat der Kunde Benutzername und Kennwort erhalten, kann er die Software über das Internet starten. Dabei prüft das System, ob die Kommunikationseinheit am Stapler bereits aktiviert wurde. Verlaufen die fahrzeugbezogenen Sicherheitsabfragen ebenfalls positiv, ordnet das System die Fahrzeuge dem Kunden zu, und die Fahrzeugsteuerung kann beginnen.
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