 Die N-Serie von Mitsubishi besticht nicht nur durch die Farbe, sondern durch Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit. |
Peter Wolf, Leiter der Deutschlandniederlassung in Duisburg, ist ebenfalls optimistisch: „Wir erwarten auch für den deutschen Markt eine Steigerung auf vier bis fünf Prozent Marktanteil.' Momentan steht man bei ca.
3 Prozent. Flaggschiff bei Mitsubishi Gabelstapler waren immer die Gas- und Dieselstapler. Doch mittlerweile hat man auch im Elektrobereich sowohl bei Staplern als auch in der Lagertechnik enorm aufgeholt und Topprodukte auf den Markt gebracht, die – so ist sich Wolf sicher – sich mit allem und jedem messen können.
Die Zweigniederlassung in Deutschland war erst am 1. Oktober 2006 gegründet worden. „Unsere Mannschaft umfasst zur Zeit fünf Mitarbeiter, die unsere 13 Händler betreuen“, so Wolf. „Aber da sind wir noch nicht am Ende. Es gibt noch weiße Flecken in Bayern und rund um Frankfurt/Main. Dafür suchen wir selbstständige Händler – wir machen keine Niederlassungen auf.“
Neben Holland stehen weitere Werke im finnischen Järvenpää (Lagertechnik, Produktionskapazität 7000 Einheiten jährlich), im US-amerikanischen Houston (22000 Einheiten) und im japanischen Sagamihara (16000 Einheiten). In Almere betreuen die Mitarbeiter gut 130 Händler in mehr als 70 Ländern in Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Das Ersatzteillager ist im belgischen Puurs. Hier sind ständig 49.000 Artikel verfügbar, in 96 Prozent aller Fälle erfolgt der Versand laut Hersteller noch am selben Tag. Damit ist man in der Branche der Primus.