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Clark-Interview zum lfld. Geschäftsjahr 2010Unternehmensnachrichten
Positive Entwicklungen (26.08.2010)
CLARK Europe GmbH - Was bringt das Jahr 2010? Zu den Erwartungen, Innovationen und Zielen des laufenden Geschäftsjahres äußern sich Egon Strehl, Geschäftsführer Clark Europe, Rolf Eiten, Leiter der Geschäftseinheit Sales & Marketing, und Entwicklungschef Andreas Krause (im Bild von links nach rechts).


Frage:
Die Einschätzung der Branchenunternehmen zur Marktlage bei den Flurförderzeugen ist durchaus optimistisch. Nach den Erwartungen der Flurförderzeughändler wird zum Beispiel der Umsatz im Neugerätegeschäft um 13 % im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Trifft das auch auf Clark zu?

Egon Strehl:
Nach durchwachsenem Jahresbeginn haben die Umsätze spürbar angezogen. Ich gehe davon aus, dass wir unsere Performance mit Ergebnissen über Marktdurchschnitt fortsetzen können.

Frage:
Lässt sich die Entwicklung in Zahlen fassen?

Egon Strehl:
Wir rechnen bei den Neugeräten 2010 mit einer Wachstumsrate von 30 Prozent. In gleicher Größenordnung bewegen sich unsere Vorstellungen zum Ersatzteilgeschäft. Insgesamt wollen wir unseren Umsatz um 35 Prozent gegenüber 2009 steigern und hätten damit das ordentliche 2008er Ergebnis erreicht.

Frage:
Herr Eiten, Ihre Geschäftseinheit Sales & Marketing sieht sich angesichts dieser Zielsetzung in der Pflicht, neue Märkte und Kunden zu erschließen.

Rolf Eiten:
Wir wollen sowohl in die Tiefe als auch Breite wachsen. Die Kooperation mit den Händlern unseres Netzwerkes wird intensiviert. Die Errichtung weiterer Dealer Support Center zur besseren Händlerunterstützung vor Ort nach dem Vorbild Lyon und der kontinuierliche Know-how-Aufbau werden Priorität haben. Das sind Leistungen, von denen in letzter Konsequenz der alles entscheidende Faktor - unsere Endkunden - profitieren.

Frage:
Wird das Händlernetzwerk weiter aufgestockt?

Rolf Eiten:
Ja, Schritt für Schritt. Selbst im schwierigen Jahr 2009 konnten wir 13 neue Händler für uns gewinnen. In Frage kommen für uns 2010 sowohl neue Partnerschaften auf Händlerbasis als auch Kooperationen. Eine verstärkte Clark-Präsenz bietet sich vor allem in den Wachstumsmärkten Russland, Ukraine, Naher Osten und Nordafrika - hier speziell bei den aufstrebenden Mittelmeeranrainern - an. Das Potenzial ist bei weitem noch nicht ausgereizt.

Frage:
Kein Wachstum ohne Produkte von bester Clark-Qualität – was tut sich in der Abteilung Forschung und Entwicklung, Herr Krause? Welche Prämissen verfolgen Sie im Jahr 2010?

Andreas Krause:
Wir ergänzen unsere Angebotspalette sukzessive. Der Markt kann sich auf den Ausbau der Vierrad-Elektrobaureihe GenEX freuen. Es handelt sich hierbei um den 80-Volt-GenEX mit AC-Antriebsmotoren, nassen Lamellenbremsen und Tragkräften von 4 bis 5 Tonnen. Wir sehen im Sinne von Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und den Total cost of Ownership Elektrogeräte eben vorn. Lancieren möchten wir auch neue Modelle der Gen2-Baureihe mit Tragfähigkeiten von 4 bis 5,5 Tonnen.
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