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Fronius Batterie-Ladetechnologie auf dem österreichischen LogistiktagUnternehmensnachrichten
Stromkosten senken, Lebensdauer erhöhen (03.06.2015)
Die Fronius-Batterieladegeräte mit dem neuen Ri-Ladeprozess versprechen mehr Energieeffizienz beim Laden und verlängerte Lebensdauer der Batterie.
Die Fronius-Batterieladegeräte mit dem neuen Ri-Ladeprozess versprechen mehr Energieeffizienz beim Laden und verlängerte Lebensdauer der Batterie.
FRONIUS Deutschland GmbH Perfect Charging - Beim Österreichischen Logistik-Tag des Vereins Netzwerk Logistik (25. Juli 2015, Design Center Linz) stellt Fronius sein umfangreiches Produkt- und Serviceportfolio rund um die Batterieladetechnik vor. Das Unternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Wels hat auf Basis des sogenannten Ri-Ladeprozesses eine neue Generation von Ladegeräten für elektrisch angetriebene Flurförderzeuge entwickelt. Diese minimieren den Angaben zufolge den Energieverlust beim Ladevorgang, senken dadurch die Stromkosten sowie den CO2-Ausstoß und erhöhen gleichzeitig die Lebensdauer der Batterie.

Fronius bietet ein umfangreiches Portfolio zur Ausstattung normgerechter Batterieladeräume und -stationen.
Fronius bietet ein umfangreiches Portfolio zur Ausstattung normgerechter Batterieladeräume und -stationen.
Anders als bei herkömmlichen Prozessen wie der 50-Hertz-Trafo- oder der Hochfrequenz (HF)-Technologie folgt der Ri-Ladevorgang keiner fixen Kennlinie mit vorgegebenem Strom. Dieser ergibt sich vielmehr aus dem Innenwiderstand (Ri) der Batterie, der wiederum von deren Alter, Temperatur und Ladezustand abhängig ist. Damit ist jeder Ladevorgang ein Unikat mit einer individuellen Kennlinie. Die Überladung, die sowohl für einen hohen Energieverlust wie auch für eine schädliche Erwärmung der Batterie sorgt, lässt sich so auf ein Minimum reduzieren, wie es heißt. Für den Anwender hat dieses System laut Hersteller zwei wesentliche Vorteile: Es erhöht die Energieeffizienz beim Laden, senkt dadurch die Stromkosten, und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der Batterie. Zahlreiche namhafte Unternehmen, etwa aus der Automobilindustrie, der Nahrungsmittelbranche und der Logistik, setzen laut Fronius die neue Technologie bereits erfolgreich ein.

Auf seinem Messestand (Standnummer 03) demonstriert Fronius außerdem sein Know-how bei der Ausstattung normgerechter Batterieladeräume und -stationen. Der Spezialist unterstützt seine Kunden bereits in der Planungsphase und achtet genau darauf, dass die Anlagen sämtliche Vorschriften erfüllen, etwa beim Brand- und Explosionsschutz oder der Arbeitssicherheit. Darüber hinaus bietet Fronius ein breites Produktportfolio, um die Laderäume und -stationen den individuellen Gegebenheiten und Anforderungen anzupassen, wie es weiter heißt. Dazu gehören zum Beispiel Lademodule in unterschiedlichen Größen, Sicherheits- und Wartungsmodule, Wechselstationen sowie Gehäuse für den Einsatz im Freien.

Mit den Informations- und Managementsystemen “Cool Battery Guide Easy” und “Cool Battery Guide Premium” hat der Hersteller zudem zwei Lösungen entwickelt, die für eine optimale Ausnutzung des Batteriepools und eine verlängerte Lebensdauer der Batterien sorgen sollen. Dabei visualisiert eine Steuereinheit dem Benutzer, welche Batterie am längsten vollgeladen und damit am kühlsten ist – optional auch über LED-Streifen an den einzelnen Ladegeräten. Damit sei sichergestellt, dass alle Batterien gleich oft verwendet werden und genug Zeit zum Abkühlen haben. Der “Cool Battery Guide Premium” ermögliche zudem, Mitarbeiter, Batterien und Ladegeräte individuell zu identifizieren. Das System zeichnet relevante Daten automatisch auf, analysiert die Ladezyklen und protokolliert Fehler – dies kann das Batterieladen noch sicherer, zuverlässiger und effizienter machen. Der Anwender kann zudem mithilfe der Daten Einsparpotentiale ermitteln, die sich durch eine optimierte Auslastung des Batterie- und Ladegerätepools ausschöpfen lassen.

Auch in der Energieberatung verfügt Fronius über eine hohe Kompetenz. Mit dem kostenlosen Berechnungstool I-SPoT Calculator bietet das Unternehmen seinen Kunden einen Überblick über die laufenden Betriebskosten ihres Flurförderzeug-Systems. Mithilfe bestimmter Parameter wie etwa der Anzahl der wöchentlichen Ladezyklen, dem Strompreis, den Batteriekapazitäten und den zur Verfügung stehenden Ladezeiten berechnet der Spezialist Einsparpotentiale bei Stromkosten und CO2-Emissionen. Der Anwender kann damit die Kosten für seine Intralogistik dauerhaft und deutlich senken, wie der Hersteller verspricht.

Fronius beim Österreichischen Logistik-Tag: Standnummer 03
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