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Fronius Batterie-Ladetechnologie mit höchsten SicherheitsstandardsUnternehmensnachrichten
Batterie-Ladetechnologie mit höchsten Sicherheitsstandards (24.02.2015)
Die neuen, mit zahlreichen Sicherheitsfeatures ausgestatteten Ladesysteme sind bereits vielfach im Einsatz.
Die neuen, mit zahlreichen Sicherheitsfeatures ausgestatteten Ladesysteme sind bereits vielfach im Einsatz.
FRONIUS Deutschland GmbH Perfect Charging - Das Laden von Starterbatterien für Pkw oder Traktionsbatterien für Flurförderzeuge bzw. Reinigungsmaschinen ist nicht ganz ungefährlich. Die Aufladung geschieht üblicherweise mit niedrigen Gleichspannungen und hohen Strömen. Hohe Ladeströme, mögliche explosionsfähige Ausgasungen beim Laden der Batterien, gegebenenfalls das Hantieren mit Chemikalien, zum Beispiel den Elektrolyten der Energiespeicher, und ein unbeaufsichtigter Betrieb, etwa nach Arbeitsende der Mitarbeiter, bergen unterschiedliche Gefahren. Diese aber lassen sich mit den richtigen Ladegeräten und der Einhaltung einiger wichtiger Regeln deutlich verringern.

Fronius, Spezialist für das Laden von Antriebsbatterien für elektromotorisch angetriebene Flurförderzeuge, entwickelt und liefert seit Jahren Batterie-Ladesysteme auf der Basis höchster Sicherheitsstandards. Die Baureihe „Selectiva“ mit den vier Leistungsklassen und Gehäusevarianten bietet ein komplettes Produktsortiment für 2- bis 80-Volt-Antriebsbatterien. In den Bereichen Energiekosten und Batterielebensdauer können die Fronius-Batterieladesysteme maximale Effizienz sicherstellen. Absolute Sicherheit beim Laden der Batterie, einfache Bedienung und flexible Installation sollen für reibungslose Ladevorgänge sorgen. Alle Geräte verfügen serienmäßig über spannungsfreie Ladestecker und -leitungen für funkenfreies Anstecken. Die Netzspannungsüberwachung schaltet bei Überschreiten der Toleranzgrenzen das Ladegerät ab. Wird die Temperatur im Ladegerät zum Beispiel durch hohe Umgebungstemperaturen oder unzureichende Kühlung zu hoch, schützt laut Hersteller der thermische Überlastschutz das Batterieladegerät vor Schäden. Die Sicherheitsabschaltung erkenne einen fehlerhaften Ladevorgang, beispielsweise durch Überschreiten der vom Ladegerät prognostizierten Ladezeit, oder aufgrund defekter Batteriezellen. Die Fronius-Geräte sind elektroniksicher und minimieren eigenen Angaben zufolge die Gefahr von Knallgas-Explosionen.

Störungen, Warnungen oder auch Hinweise während des Ladevorgangs werden optional durch leuchtende LED-Anzeigen dargestellt .
Störungen, Warnungen oder auch Hinweise während des Ladevorgangs werden optional durch leuchtende LED-Anzeigen dargestellt .
Die unterschätzte Gefahr: das Knallgas

Vor allem die Gefahr von Knallgas wird gelegentlich unterschätzt. In einer Batterie kann beim Laden, insbesondere bei Überladung, unter anderem Wasserstoff gebildet werden und in die Umgebungsluft austreten. Dabei entsteht hochexplosives Knallgas, ein Gemisch aus diesem Wasserstoff und dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Bei bestimmten Konzentrationen genügt bereits ein Funke, um das Gemisch zu zünden. Der neuartige Ri-Ladeprozess der „Selectiva“-Ladegeräte, der 2013 erfolgreich am Markt eingeführt wurde, führt während der Ladung zu weniger Gasung und damit zu einer geringeren Gefahr von Knallgasbildung und Geruchsbelästigung, wie es heißt. Beim Ri-Ladeprozess wird während des gesamten Ladeprozesses auf den aktuellen Batteriezustand eingegangen. Damit lässt sich die Überladung der Batterie so gering wie möglich halten. Überdies hat der Ri-Ladeprozess den großen Vorteil, dass er die Spannung und Kapazität der Batterie automatisch erkennt. Auf diese Weise lassen sich eventuelle Fehler durch Falscheingaben vermeiden, was ebenfalls der Sicherheit dient.

Mit der Option „Externer Start/Stopp“ kann eine Funkenbildung bei vorzeitigem Abbruch eines laufenden Ladevorganges durch das Ziehen der Ladestecker verhindert werden. Durch einen Pilotkontakt im Stecker wird der Ladepozess ordnungsgemäß beendet und damit die Gefahr einer Knallgasexplosion ausgeschlossen.

Bei den Fronius-Ingenieuren lag das Augenmerk auch auf vielen weiteren Verbesserungen bei der Sicherheit, wie es weiter heißt. Zusätzliche Funktionen wie der einstellbare Ladestart sollen zur Reduktion von Spitzenlasten führen. Auch so genannte Montagseffekte lassen sich verhindern: Mit einer programmierbaren, zeitlich gesteuerten Ausgleichsladung sei eine Vollladung über das Wochenende und nach Feiertagen sichergestellt. Störungen, Warnungen oder auch Hinweise während des Ladevorgangs werden optional durch leuchtende LED-Streifen beziehungsweise blinkende LED-Anzeigen dargestellt. Für mehr Sicherheit lassen sich im Fall einer Fehlermeldung des Ladegerätes auch Erklärungstexte und eine Servicetelefonnummer einblenden.

Auch eine optionale USB-Schnittstelle bietet zusätzliche Sicherheit. Mit ihr können neben der Datensicherung verschiedene Auswertungen über den Ladeprozess und ein Geräteupdate durchgeführt werden. Und nur das: Der Verpolungsschutz, der eine falsche Polarität durch das Vertauschen von Plus und Minus unterbindet, ein intelligentes Lüftungskonzept, das die Verschmutzung des Ladegerätes und damit Kurzschlüsse durch Staubpartikel vermeiden soll, sowie ein zeitverzögertes Ladeende komplettieren die Sicherheitsfunktionen der Ladesysteme.

Maximale Sicherheit durch komplette Ladeanlagen

Wer ganz sicher sein will, dass seine Ladeplätze oder Ladeanlagen allen Vorschriften entsprechen, für den bietet Fronius komplette Lösungen rund um das Laden von Antriebsbatterien in Flurförderzeugen von der Analyse, Planung, Installation bis hin zum Betrieb. Je nach Bedarf liefern die Österreicher normgerechte Batterie-Ladeanlagen mit unterschiedlichen Modulen, die in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind. Die Module – ausgestattet mit den obligatorischen Warnhinweisen – können ein oder mehrere Batterieladesysteme aufnehmen. Wenn es die Räumlichkeiten zulassen, kann man die Module auch beidseitig nutzen. Das spart Platz. Auf jeden Fall sorgt Fronius bei der Planung der Batterieladeräume und der Installation der Anlagen dafür, dass die Sicherheitsabstände zu brennbaren Gegenständen und erst recht zu feuer-, explosions- oder explosivstoffgefährdeten Bereichen eingehalten werden und die richtigen Kennzeichnungen auf dem Boden und an der Wand angebracht sind. Auf einem eigens entwickelten Sicherheitsmodul befinden sich ein Erste-Hilfe-Kasten, ein Feuerlöscher, eine Augendusche und die Sicherheitsvorschriften in gedruckter Form. Die Bestückung des Sicherheitsmoduls ist individuell nach den Betriebsvorschriften eines Unternehmens anpassbar.
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