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Interview Egon StrehlUnternehmensnachrichten
Marken-Offensive 2008 - Interview mit Egon Strehl (09.07.2008)
CLARK Europe GmbH - Bewegung ist Fortschritt und Fortschritt ist Erneuerung. So gesehen gibt die Clark Europe GmbH derzeit eine exzellente Figur im weltweiten Flufördertechnik-Geschehen ab. Wachstum, Innovation und Optimierung begleiten den Aufschwung der Marke Clark. Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, äußert sich im Interview zu Gründen, Rahmenbedingungen und Eckpfeilern des ungebremsten Wachstums beim „Inventor of the forklift“.
Egon Strehl, Geschäftsführer Clark Europe GmbH

Egon Strehl, Geschäftsführer Clark Europe GmbH
Frage: Sie haben zu Jahresbeginn die Marken-Offensive 2008 ausgerufen – was hat es damit auf sich?

Egon Strehl: Das Programm basiert auf drei Eckpfeilern. Zum einen werden wir auch 2008 mit frischen Technik-Trends offensiv in den Markt gehen und spezifische Produkt- und Leistungsprofile unverwechselbar positionieren. Zum anderen werden wir unser Profil beim Fachpublikum durch vielfältige Präsenz – Stichwort CeMAT 2008 – in Europa, Afrika und im Nahen Osten nachhaltig schärfen. Der letzte Punkt zielt auf innerorganisatorische Verbesserungen insbesondere in den Bereichen Vertrieb und Service ab. Hier stocken wir personell auf, um unser Wachstum nachhaltig abzubilden.

Frage: Was versprechen Sie sich von der Marken-Offensive 2008?

Egon Strehl: Das Konzept ist die Basis für weiteres, profitables Wachstum. So sehen wir uns auch nach dem Rekordjahr 2007 gut gerüstet, um künftig wiederum schneller als der Markt zu wachsen. Im Grunde genommen profitiert natürlich der Anwender selbst von optimierten Services mit kürzesten Reaktionszeiten, noch besseren Geräten und erhöhter Transparenz.

Frage: Inwiefern beziehen Sie Ihre Händler in das Konzept mit ein?

Egon Strehl: Zunächst ist festzuhalten, dass der Erfolg der letzten Jahre sowohl das Verdienst unserer engagierten und hoch qualifizierten Mitarbeiter als auch unserer Händler war, die gerade 2007 wieder hervorragende Arbeit geleistet haben. Fakt ist darüber hinaus: Clark will wirklich zufriedene Endkunden. Insofern nehmen wir die praxisnahen Anregungen, die wir von den Händlern erhalten, sehr ernst und betrachten unsere Partner als beratendes Gremium der Gesellschaft.

Frage: Das ist wie zu verstehen?

Egon Strehl: Die Zusammenarbeit mit unseren Händlern bietet unterm Strich eine klassische Win-Win-Situation. Händler und Partner sind unsere eigentlichen Aktivposten im harten Alltagsgeschäft. Sie sind das Bindeglied zwischen Entwicklung und Vertrieb, Anwender und Praxis. Sie bringen Tag für Tag da höchste Leistung, wo es letztlich ´drauf ankommt: beim Kunden vor Ort.

Frage: Operatives und organisatorisches Wachstum – wie reagiert die Clark Europe GmbH auf den Aufschwung?

Egon Strehl: Zunächst mit größeren Personalkapazitäten. Auf der einen Seite sind wir Ausbildungsbetrieb. Auf der anderen Seite verstärken wir unsere Mannschaft in Mülheim a.d. Ruhr gezielt mit erfahrenen Teamplayern. Beispiel: Wir konnten
zuletzt einen exzellenten Serviceingenieur zur besseren Unterstützung bei technischen Fragen für uns gewinnen. Sein Aufgabengebiet umfasst auch die Optimierung des Trainingsangebotes. Eingestellt haben wir darüber hinaus zwei Mitarbeiter in der Auftragsabwicklung, um den gesteigerten Auftragseingang bewältigen zu können. Weitere Verstärkung wird folgen – zum Beispiel im Bereich Marketing und Sales.

Frage: Services rund um Flurfördertechnik sind nur die eine Seite der Medaille – in erster Linie ist Clark als Stapler-Innovator gefragt und aufgestellt. Sie kündigten neue Geräte für 2008 an.

Egon Strehl: Wir sind stolz darauf, dem Fachpublikum drei neue Serien zu präsentieren, die sowohl umweltverträglich, energieeffizient als auch hochproduktiv sind. Also genau das Richtige für den europäischen Markt. Mit der Dreirad-Elektrobaureihe GTX 16-20s, der Vierrad-Elektrobaureihe GEX 16-20s sowie der Baureihe C40-55, die die erfolgreiche Gen2-Serie komplettiert, werden wir erneut Maßstäbe setzen.

Frage: An welchen Prämissen müssen sich die neuen Stapler messen lassen?

Egon Strehl: Wir entwickeln und produzieren Geräte, die nach modernsten Standards den derzeit größten Wert und Nutzen für die Anwender bieten. Es bleibt dabei: Wir folgen nicht jedem x-beliebigen Trend, vor allem dann nicht, wenn Technologie und Produkt noch nicht ausgereift oder überteuert sind. Wir legen nach wie vor enormen Wert darauf, unsere Geräte in punkto Produktivität, Ergonomie und Ökologie weiter zu entwickeln, also einen vernünftigen Arbeitsplatz für den Fahrer zu bieten.

Frage: Heiß diskutiert werden immer aufs Neue unterschiedliche Antriebsvarianten. Wie sieht sich Clark diesbezüglich aufgestellt?

Egon Strehl: Unsere Fahrzeuge sind im verbrennungsmotorischen Bereich alle mit Tier-3-Motoren ausgestattet. Hier ist der nordamerikanische Markt der Maßstab, der nebenbei bemerkt dort höher angesetzt ist als in Europa. Und dass die AC-Technik, die Drehstromtechnik, einen wirklich hohen Nutzwert für den Betreiber des Staplers gebracht hat und nach wie vor bringt, steht inzwischen außer Frage. Auch hier war Clark übrigens mit der Markteinführung im Jahre 1998 der Trendsetter im Markt.
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