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Jungheinrich Produktpalette auf der CeMAT 2014Unternehmensnachrichten
CeMAT-Preview 2014 (05.05.2014)
Jungheinrich Aktiengesellschaft - Zahlreiche Innovationen und Weiterentwicklungen aus der Intralogistikbranche made by Jungheinrich wird das Hamburger Unternehmen auf der CeMAT 2014 der Weltöffentlichkeit präsentieren. So bekommt der Besucher auf dem Messegelände unter dem EXPO-Dach (Pavillons 33/34 und Freigelände) ein umfassendes Produktprogramm an Logistiksystemen, Staplern und Dienstleistungen rund um den innerbetrieblichen Materialfluss geboten.

Jungheinrich-Highlights auf der CeMAT 2014 sind unter anderem:

• Verbrenner für extreme Einsätze
• Routenzugsystem zur effizienten Produktionsversorgung
• Präsentation der Schubmaststapler Baureihe 3
• Neuer Kompaktmast für deutlich bessere Rundumsicht
Jungheinrich auf der CeMAT: Pavillons 33/34 und Freigelände

Jungheinrich auf der CeMAT: Pavillons 33/34 und Freigelände
Neue Wandlergeneration von Jungheinrich

Hierbei handelt es sich um hydrodynamisch angetriebene Fahrzeuge (Wandler) vom Typ DFG/TFG 316/320 sowie DFG/TFG 425/435. Die Stapler der neuen Generation können Lasten von bis zu 3.500 Kilogramm transportieren und bis zu 7,50 Meter hoch stapeln. Die Fahrzeuge, die in Deutschland produziert werden, sind robust und zuverlässig, universell einsetzbar und erreichen nach eigenen Angaben in ihrer Klasse überdurchschnittliche Umschlagleistungen bei einem niedrigen Energieverbrauch.

Die robusten Stapler sind mit hochwertigen, langlebigen Bauteilen ausgestattet und somit auch für extreme Einsätze in unterschiedlichen Klimazonen sehr gut geeignet, wie es heißt. Die Kernkomponenten der neuen Wandler sind Jungheinrich-eigene Entwicklungen. Hierzu zählen unter anderem der Mast, der Rahmen und die Lenkachse.

Komplettes Routenzugsystem

Erstmals präsentiert Jungheinrich dem internationalen Fachpublikum ein komplettes Routenzugsystem. Zu diesem gehören unter anderem neue Schlepper der Baureihe 5 mit Zugkräften von bis zu neun Tonnen sowie Anhänger vom Typ GTP und GTE. Der Einsatz dieser Anhänger soll die zeitgleiche Bearbeitung mehrerer Transportaufträge ermöglichen und die Produktionsprozesse verschlanken, damit eine hohe Versorgungssicherheit bei einer guten Ressourcenauslastung garantiert werden kann.

Jungheinrich treibt Neuentwicklung seiner Schubmaststapler voran

Diese Produkt- und Innovationsoffensive begann bereits zur CeMAT 2011 mit der Vorstellung der Baureihe 2 (ETV/ETM 214-216). Mit der Einführung der neuen Baureihe 3 wurde im vergangenen Jahr begonnen (ETV 318). Die offizielle Vorstellung der Fahrzeuge vom Typ ETV/ETM 320-325 erfolgt nun zur CeMAT 2014. Hauptmerkmal sei ein deutlich geringerer Energieverbrauch, gekoppelt mit einer höheren Umschlagleistung. „Messungen haben ergeben, dass die neue Fahrzeuggeneration bei zehn Prozent weniger Energieverbrauch eine um bis zu zehn Prozent höhere Leistung erreicht“, erläutert Joachim Schier, Leiter Portfoliomanagement Schubmaststapler bei Jungheinrich.

Deutlich verbesserte Rundumsicht durch neuen Kompaktmast

Auch wird ein komplett neu entwickelter Kompaktmast vorgestellt. Durch diesen werden die Sichtverhältnisse des Fahrers von Jungheinrich-Gegengewichtsstaplern nachhaltig verbessert, wie es heißt. „Durch die kompakte Schachtelung der Profile, eine optimierte Schlauch- und Kettenführung sowie zwei patentierte Öffnungen in der Quertraverse konnte das Sichtfeld des Fahrers um bis zu 85 Prozent erweitert werden – ein richtiger Spitzenwert!“, so Stefan Pfetsch, Linienleiter Elektro-Gegengewichtsstapler bei Jungheinrich.

Neues Modul beim Flottenmanagementsystem ISM Online

Die neueste Version von ISM Online ist ebenfalls mit an Bord. Das Flottenmanagementsystem sei in der Lage, Flurförderzeugflotten unabhängig von deren Größe und Komplexität zu managen, zu analysieren und zu optimieren. Als neuer Bestandteil von ISM Online wird dabei erstmals das Modul Produktivität vorgestellt. Mit diesem Modul sei der Nutzer in der Lage, die Auslastung seiner Flotte exakt zu analysieren und somit seine Flurförderzeuge effizient auszulasten. Der Zugriff auf die entsprechenden Daten erfolgt über das ISM Online Portal von Jungheinrich in einem geschützten Bereich im Internet. Damit ist das Abrufen von Informationen nahezu an jedem Ort der Welt möglich. ISM Online vereint sowohl kaufmännische Informationen als auch die Einsatz- und Schockdaten aller Fahrzeuge einer Flotte.

Fahrzeuge für außereuropäische Wachstumsmärkte

Unterschiedliche Märkte haben verschiedene Anforderungen an Flurförderzeuge. Dies kann zu unterschiedlichen Ausprägungen etablierter Fahrzeugkonzepte oder auch zu komplett neuen Fahrzeugkonzepten führen. So werden beispielsweise im Jungheinrich Design Center in Houston (Texas/USA) speziell auf die Bedürfnisse des nordamerikanischen Marktes zugeschnittene Lagertechnikgeräte entwickelt. Am Produktionsstandort in Qingpu (Distrikt Shanghai/China) entwickelt und produziert Jungheinrich Flurförderzeuge für die Bedürfnisse des asiatischen Marktes.

Jungheinrich stellt dem internationalen Fachpublikum auf der diesjährigen CeMAT ausgewählte Fahrzeuge vor, die speziell für den Einsatz in außereuropäischen Märkten konzipiert wurden. Zu diesen gehört ein Schubgabelstapler aus dem Jungheinrich Design Center in Houston. Die Fahrzeuge vom Typ ETR sind ab Frühjahr dieses Jahres in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und für den nord- und südamerikanischen Markt sowie für ausgewählte Länder in Asien und dem Nahen Osten vorgesehen. Ein wichtiges Merkmal dieser Schubgabelstaplergeneration sei deren hohe Resttragfähigkeit.

Außerdem präsentiert das Hamburger Unternehmen ein Fahrzeug aus seinem chinesischen Werk in Qingpu – einen Elektro-Niederhubwagen vom Typ EJR 120n. Hierbei handelt es sich um eine Adaption des europäischen „Bruders“ EJE 120 an die Bedürfnisse des asiatischen Marktes. Hauptunterschied ist eine klappbare Plattform zum Mitfahren und eine für den Mitfahrbetrieb optimierte Deichselanordnung. Darüber hinaus vereint der EJR 120n viele Vorzüge der Jungheinrich-Niederhubwagen. Zu diesen zählen laut Hersteller unter anderem der Einsatz der aktuellen Drehstrom-Generation und die Rückspeisung von Energie beim regenerativen Bremsen.
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