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Effiziente Steuerung von Flurförderzeugflotten
Jungheinrich stellt den Fachbesuchern auf der Weltleitmesse der Intralogistik ein eigenes Flottenmanagement vor. Das Programm mit dem Namen „ISM Online“ ist in der Lage, Flurförderzeugflotten unabhängig von deren Größe und Komplexität zu managen, zu analysieren und zu optimieren. Damit hat Jungheinrich ein Tool entwickelt, das dem Nutzer die Möglichkeit bietet, die Transparenz und Sicherheit im eigenen Lager zu erhöhen und seine Flurförderzeugflotte über mehrere Standorte hinweg – auch länderübergreifend –effizienter zu steuern.
Das Jungheinrich Flottenmanagement besteht aus verschiedenen Produktpaketen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer ausgelegt sind. Der Zugriff auf die entsprechenden Daten erfolgt über das Jungheinrich Managementportal in einem geschützten Bereich im Internet. Damit ist das Abrufen von Informationen praktisch von jedem Ort in der Welt möglich.
Jungheinrich-Deichselstapler auf Basis einer komplett neuen Plattform
Jungheinrich stellt auf der Messe unter anderem einen Elektro-Hochhubwagen vom Typ ERC 212/214/216 vor, der bereits im Vorfeld der Messe auf den Markt kommen wird. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Kombination aus einem wendigen deichselgeführten Stapler und einem schnellen komfortablen Mitfahrergerät. Das Fahrzeug basiert auf einer komplett überarbeiteten Plattform.
Gleichfalls kurz vor der CeMAT 2011 bringt Jungheinrich einen Elektro-Deichselstapler in Breitspurausführung auf den Markt. Der EJC B14/16 wurde besonders für die flexible Handhabung von Sondergütern konzipiert. Durch seine verbreiterten Radarme und die bis auf den Boden absenkbaren Schmiedegabeln unterfährt das Fahrzeug bei der Lastaufnahme die Ladeeinheit. Dadurch können beispielsweise geschlossene Paletten wie bei einem freitragenden Stapler auch quer aufgenommen werden.
Neuer Standschlepper mit Superelastik-Bereifung
Jungheinrich erweitert in diesem Jahr sein Schlepper-Portfolio. Dem Fachpublikum wird auf der Messe ein neuer Standschlepper mit Superelastik-Antriebsrad vorgestellt. Das Fahrzeug vom Typ EZS C40 basiert auf dem zur CeMAT 2005 vorgestellten Jungheinrich-Schlepper EZS 350 XL. Ein wichtiger Unterschied zum Basisfahrzeug ist neben der Superelastik-Bereifung und der damit einhergehenden Anpassung des Antriebsraums die auf einhundert Millimeter erhöhte Bodenfreiheit. Dies ermöglicht dem Schlepper das einfache Überfahren größerer Bodenunebenheiten, beispielsweise zwischen Hallen.
Darüber hinaus wird Jungheinrich der Weltöffentlichkeit auf der CeMAT 2011 eine Reihe an weiteren komplett neu entwickelten Flurförderzeugen präsentieren. Hierzu zählen unter anderem Schubmaststapler, weitere deichselgeführte Stapler sowie der DFG/TFG der Baureihe 5s (Tragkraft bis zu 5.000 Kilogramm), ein Diesel- bzw. Treibgasstapler mit hydrostatischem Antrieb. Letzterer rundet die seit Beginn des Jahres 2008 neu auf den Markt gebrachte Baureihe an hydrostatisch angetriebenen Jungheinrich-Verbrennern „nach oben“ ab. Der Stapler wird dem Fachbesucher als Nullserienfahrzeug vorgestellt.