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Jungheinrich
Kaup Anbaugeräte auf der CeMAT 2016Unternehmensnachrichten
Anbaugeräte für Gabelstapler einmal ganz anders (25.05.2016)
Kaup GmbH & Co. KG - Gleich drei Produktneuheiten hat KAUP im Messegepäck der CeMAT 2016 und wird das Mehrfach-Palettengerät T429C, die Drehbare Rollenklammer T458B und die Teleskopgabel T180CT zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellen.
Zusätzlich präsentiert das Aschaffenburger Maschinenbauunternehmen auf über 700 qm Standfläche (Freigelände, südlich Hermes-Turm Stand K02) im Ausstellungsbereich ‚Move & Lift‘ noch zahlreiche Innovationen und Prototypen vor. Dabei wird der Hersteller dem diesjährigen CeMAT-Leitthema „Smart Supply Chain Solutions“ den Angaben zufolge besonders gerecht und zeigt Anbaugeräte für Gabelstapler einmal ganz anders. Abgerundet wird der Messeauftritt mit einem großen Service-Bereich und der Präsentation unterschiedlicher Steinklammern.
Mit der neuen drehbaren Rollenklammer T458B geht KAUP neue Wege in der Klammerarmkinematik. CeMAT 2016: Freigelände – Stand K02.

Mit der neuen drehbaren Rollenklammer T458B geht KAUP neue Wege in der Klammerarmkinematik. CeMAT 2016: Freigelände – Stand K02.
Durchsicht, Vorbaumaß und Resttragfähigkeit neu definiert

Das neu entwickelte Doppel-Palettengerät T429C zeichnet sich durch eine ganze Reihe von Innovationen aus. Holger Kaup, Geschäftsführer des Unternehmens, fasst die prägnantesten Errungenschaften des neuen Anbaugeräts so zusammen: „Uns sind drei maßgebliche Fortschritte gelungen. Erstens: Wir haben die Sicht durch das Gerät nochmals verbessert. Zweitens: Gleichzeitig konnten wird das Vorbaumaß drastisch verringern und auf diese Weise, Drittens: die Resttragfähigkeit signifikant steigern.“ Für ihn ist damit klar: „KAUP setzt mit der T429C erneut Maßstäbe für Mehrfach-Palettengeräte.“

Für die neuen Maßstäbe ist KAUP in der Konstruktion teilweise auch neue Wege gegangen. Beispielsweise sind die T-Profile am Klammerkörper jetzt neu angeordnet und Rohrleitungen fest verbaut. Und Wellenführung für das innere Gabelpaar, andere Seitenschubzylinder und die geschweißte Seitenschub-Einheit verringern nach eigenen Angaben das Vorbaumaß drastisch und erhöhen die Resttragfähigkeit. Die Folge: Vorbaumaß und Resttragfähigkeit suchen im Vergleich zu Wettbewerbsmodellen ihresgleichen, wie es heißt. Gleichzeitig ist der Öffnungs- und Schließzyklus der neuen T429C um etwa ein Drittel schneller als beim Vorgängermodell. Zudem brauche das Doppel-Palettengerät 20 % weniger Energie.

Drehbare Rollenklammern komplett überarbeitet

Nicht nur im Palettenhandling hat das Unternehmen neue Wege beschritten. Auch im Rollenhandling stehen die Zeichen auf grundlegende Veränderung. Denn KAUP hat seine drehbaren Rollenklammern der Modellreihe T458 komplett überarbeitet, die zukünftig als T458B firmieren.

Im Zuge der Neugestaltung wurden gleich mehrere Punkte neu konzipiert. Die KAUP-Konstrukteure optimierten beispielsweise die Klammerarmkinematik, indem sie Drehpunkte der Klammerarme versetzten. Deshalb konnte die Armkontur der T458B wesentlich schlanker gestaltet werden als beim Vorgängermodell und die Kraft kann nach eigenen Angaben jetzt noch gleichmäßiger auf die zu transportierende Rolle verteilt werden. Gepaart mit einer verstärkten Armanbindung und neuen, umschlagsicheren Druckplatten sei das Rollenhandling jetzt auch in komplizierten Aufnahmesituationen einfach möglich.

„Für die drehbaren Rollenklammern stand schon längere Zeit eine grundlegende Überarbeitung auf der Agenda“, sagt Holger Kaup. „Und mit der T458B ist uns die gelungen. Die neuen drehbaren Rollenklammern sind absolut auf Augenhöhe mit Klammern renommierter Wettbewerber“, so der Kaup-Geschäftsführer weiter. „Aber das sagen nicht wir, sondern große Betreiber, die die Rollenklammern in den letzten Monaten ausgiebig auf Herz und Nieren getestet haben.“ Und das gilt nicht nur in Bezug auf Vorbaumaß und Resttragfähigkeit. Denn auch an vermeintliche Kleinigkeiten wurde gedacht. Unter anderem ist das Rückschlagventil fest am Zylinder integriert, um die Klammerkraft jederzeit aufrecht zu erhalten. Neu gestaltet ist auch die Zylinderanbindung, indem Sicherungsschraube und Bolzen getrennt wurden und die Klammerarme erhielten einen zusätzlichen, anschraubbaren Verschleißschutz.

Teleskopgabeln für höchste Ansprüche

Auch seine Teleskopgabeln hat KAUP einer Komplettrenovierung unterzogen. Bedeutendste Neuerung: Die neuen T180CT sind jetzt mit hydraulischem Zwangsgleichlauf ausgestattet. Zudem gibt es in der Einstiegstonnage (2 Tonnen) optional eine schmalere Baubreite. Damit wird es möglich, auch solche Paletten doppeltief aufzunehmen, die kleinere Einfahrmaße aufweisen als Euro-Paletten. Die Teleskopgabeln lassen sich mit Zubehör, individuellen Anpassungen und zahlreichen Gerätekombinationen außerdem kundenspezifisch konfigurieren. Unterschiedliche Lastanschläge etwa und zusätzliche Verschleißleisten auf Gabelunterseite und Gabelspitze eröffnen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

Innovationen für die Zukunft

Neben den neuen Modellreihen präsentiert KAUP auch Innovationen, die mögliche Wege aufzeigen, wie Anbaugeräte in der Intralogistik zum rückenschonenden Kommissionieren eingesetzt werden können. Beispielsweise beweisen die Vakuum-Anbaugeräte 0.3T180VD und 0.3T163W/141, dass das Handling von Kartons nicht zwangsläufig stationären Systemen, Gabeln oder Klammern vorbehalten bleiben muss. Sie zeigen, dass es auch andere Wege geben kann. Und davon kann man sich sogar live vor Ort überzeugen, denn die Vakuum-Anbaugeräte werden angetrieben auf dem KAUP-Messestand präsentiert.
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