 Andrea Galli (Clark Sales Manager). Marianna Petrini (ATMH), Egon Strehl (Geschäftsführer Clark Europe GmbH), Marco Monaco (ATMH). |
Frage: Können Sie konkrete CLARK-Ziele für den italienischen Markt benennen?
Egon Strehl: Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, weniger Nischen zu besetzen, als vielmehr den Marktanteil insgesamt zu steigern. In allen Bereichen der Gegengewichtsstapler von 1,2 bis 8 Tonnen, im Besonderen mit unseren leistungsfähigen und kompakten Elektrogeräten wie der GenEX Ac-Baureihe möchten wir einen Marktanteil von 3 Prozent bis 2009 und 5 Prozent bis 2011 erreichen. Dies entspricht einer Stückzahl von 600 bzw. 1000 Geräten.
Frage: Inwiefern ergeben sich für CLARK und ATMH Win-win-Situationen?
Egon Strehl: Zunächst ist die Ausgangslage wirklich gut. CLARK hat mit dem bestehenden Händlernetz, das den italienischen Markt in den letzten zwei Jahren sehr erfolgreich für CLARK entwickelt hat, die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der CLARK-Produkte etablieren können. ATMH suchte seinerseits zur Komplettierung der Produktpalette einen starken Partner für Gegengewichtstapler, um sich als Full-Liner noch erfolgreicher im Markt zu positionieren. Die bisherigen Erfolge im Segment Lagertechnik stimmen ATMH und CLARK jedenfalls optimistisch, die gesetzten Ziele in den nächsten Jahren auch zu erreichen.
Frage: Welche Rolle kann AT Material Handling im italienischen Händlerverbund von CLARK spielen?
Egon Strehl: Festzuhalten bleibt, dass wir in Italien bestehende, leistungsfähige Partner wie Gandolfi Srl in der Region Emilia Romagna haben, der auch im europäischen Vergleich Herausragendes leistet. Zu ATMH: ATMH ist für eine große Industrieregion mit rund 45 Prozent des gesamten italienischen Marktpotenzials zuständig. Wir setzen volles Vertrauen in die Leistungsfähigkeit von ATMH.