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Linde Mittelhubkommissionierer für den SchmalgangUnternehmensnachrichten
Ergonomischer kommissionieren im Schmalgang (04.03.2014)
Linde Material Handling GmbH - Mit neuen modularen Mittelhub-Kommissionierern hat Linde Material Handling kürzlich seine Produktpalette für Schmalganglösungen erweitert. Die aktuellen Linde V Geräte im Traglastbereich von einer bzw. 1,2 Tonnen und Batteriespannungen von 24 bzw. 48 Volt sowie Greifhöhen bis 12 Metern zeichnen sich laut Hersteller insbesondere durch ihre Ergonomie, Leistungsstärke und Sicherheit aus und bieten mit ihrer modularen Bauweise die Möglichkeit einer kundenindividuellen Konfiguration. Besondere Unterstützung gewährt dem Bediener der optionale RFID- bzw. Barcode gestützte Gangsicherheitsassistent. Gleichzeitig lassen sich die Transponder oder Strichcodes für eine optimierte, halbautomatische Navigation im Lager nutzen.


Dass die Entwicklungsingenieure erneut einen starken Fokus auf den Fahrerkomfort legten, resultiert aus den für Kommissionieranwendungen typischen Prozessen. Die Pick-Tätigkeit des Bedieners nimmt einen Großteil der Arbeitszeit in Anspruch, die Fahranteile sind deutlich geringer. Sie treten in der Vor- und Nachkommissionierphase auf, wenn der Bediener das Fahrzeug beispielsweise von der Batterieladestation zum Hochregal fährt, oder wenn er den nächsten Lagerplatz ansteuert. Besonderes Augenmerk galt deshalb einer größtmöglichen Unterstützung des Fahrers beim Greifen und Ablegen der Waren. Aus diesem Grund wurde die Innenlänge der Kabine auf 740 Millimeter vergrößert, wodurch dem Bediener mehr Bewegungsfreiheit eingeräumt wird. An beiden Seiten der Kabine soll eine stabile Bodenmatte für einen sicheren Stand beim Kommissionieren sorge und die weich gedämpfte Anti-Vibrationsmatte in der Kabinenmitte mit großflächigem Totmannschalter für eine Stoßdämpfung während der Fahrt. Optional lässt sich das Fahrzeug mit einem Zusatzhub der Gabelzinken von 740 Millimetern ausrüsten. Dadurch könne der Bediener die aus dem Regal entnommenen Waren schneller und bequemer auf der Palette ablegen.

Eine weitere Ausstattungsoption sind die seitlichen Neigeschranken. Lehnt sich der Bediener dagegen, bewegen sie sich um 15 Grad nach außen und vergrößern seine Reichweite um zirka 50 Zentimeter. Waren, die tiefer im Regal liegen, kann er dadurch einfacher greifen. Zur Liste der möglichen Zusatzausstattung gehören weiterhin ein lastseitiges Bedienpult bzw. zwei Bedienpulte, eine Kabinenausführung mit begehbarer Plattform bzw. Palette sowie dritter Schranke und Schutzkorb, ein zusätzlicher Drucktaster für den Zusatzhub, mast- oder lastseitige Spiegelmodule sowie ein modulares Befestigungssystem für Terminal, Drucker und Scanner.

Gesteuert werden die neuen modularen Mittelhubkommissionierer über eine in die Kabine integrierte Konsole mit Berührungssensoren für eine beidhändige Bedienung. Je nachdem, ob das Fahrzeug frei verfahren oder in einer Schmalganganwendung eingesetzt wird, ist das Bedienpult mit Lenkrad oder Lenkknopf ausgerüstet. Und über das übersichtliche Multifunktionsdisplay mit LCD-Anzeige hat der Fahrer stets alle wichtigen Informationen wie Fahrgeschwindigkeit, Betriebsstunden, Hubhöhe, Lenkstellung, Batteriestaus und optional das Lastgewicht im Blick.

Das Potential für eine hohe Produktivität sollen den Linde V-Geräten die leistungsstarken, komplett gekapselten Fahr- und Hubmotore liefern. Während ein 4 KW-Drehstrommotor die 24-Volt-Fahrzeuge auf eine Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h mit Last antreibt, kommen die 48-Volt-Fahrzeuge mit einem 6,5 KW-Drehstrommotor auf eine Fahrgeschwindigkeit von 11 km/h mit Last. Im Leistungspaket „Heavy“, welches über ein erweitertes Kühlsystem, eine größer ausgelegte elektromechanische Bremse und eine performanceoptimierte Einstellung verfügt, beschleunigt das Gerät sogar auf 13 km/h mit Last. Weitere Leistungsspielräume erschließen der elektronische „Linde Curve Assist“, der die Fahrgeschwindigkeit in Abhängigkeit des Lenkwinkels anpasst, sowie die Fahrzeugsteuerung „Linde System Control“, welche in der Basisversion die Hubhöhe misst und die Fahrgeschwindigkeit anpasst, in der Performance-Ausführung zusätzlich das Lastgewicht erfasst und die Fahr- und Hubgeschwindigkeiten entsprechend steuert. Für kurze Servicezeiten soll der einfache Zugang zu allen technischen Komponenten sorgen.

Sicherheit und Vielfalt

Sicherheit ist bei Schmalganganwendungen ein wichtiges Thema. Deshalb unterstützt den Bediener ab sofort der optionale Gangsicherheitsassistent. Dabei erfasst ein RFID-Lesegerät oder Barcode-Scanner im Fahrzeug die im Lager installierten Tags oder Label und löst entsprechende Fahrbefehle, wie beispielsweise Hubstopp, Senkstopp, Fahrstopp oder Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit, aus. Auf diese Weise lassen sich Hindernisse im Lager wie Bodenschwellen oder Deckenträger sicherer umgehen. Einmal installiert, lassen sich RFID-Tags und Barcode-Label auch zur Navigation im Lager nutzen. Verbunden mit dem Warenwirtschaftssystem fährt das Gerät nach Erhalt eines Kommissionierauftrages innerhalb des Schmalgangregals auf schnellstmöglichem Weg mit kleinstmöglichem Energieaufwand zum angewiesenen Stellplatz. Das Ergebnis können nach Herstellerangaben Zeiteinsparungen von bis zu 25 Prozent und eine deutliche Erhöhung der Umschlagsleistung sein.

Zur weiteren optionalen Sicherheitsausstattung gehören Lastradbremsen, die optische Fahrwegwarneinrichtung BlueSpotTM sowie ein Kollisionsschutzsensor auf dem Fahrerschutzdach, der Zusammenstöße an Hallendecken vermeiden soll.

Um die Fahrzeuge möglichst genau nach den Erfordernissen im Lager ausstatten zu können, wurden sie modular konstruiert. Zur Wahl stehen vier Kabinenvarianten in zehn verschiedenen Kabinenbreiten und drei verschiedenen Kabinen-Innenausführungen. Hinzu kommen unterschiedliche Lastaufnahmen und Batteriekapazitäten sowie Standard- und Triplexhubmaste.
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