Das Werk ist als eigenständiges „Centre of Excellence“ mit Entwicklung und Produktion für Elektro-Niederhubwagen errichtet worden. Der Startschuss für die Nullserie erfolgte am Tag der Einweihung mit einem Deichsel-Gabelhubwagen vom Typ EJE 116. Die Produktion am neuen Standort wird schrittweise ausgebaut. Von Mitte 2010 an sollen alle Jungheinrich-Elektro-Niederhubwagen aus Landsberg an Kunden in aller Welt geliefert werden.
„Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, die Weichen für die Zukunft klug zu stellen. Auch wenn der Markt für Flurförderzeuge voraussichtlich erst in einem Jahr allmählich wieder anziehen wird, sind wir mit dieser langfristigen Investition auf zukünftiges Marktwachstum gut vorbereitet“, erklärte Hans-Georg Frey. Werksleiter Dr. Marc Ehrmann bedankte sich für den großen Einsatz bei den an der Errichtung beteiligten Firmen und Mitarbeitern und lobte zudem das große Engagement von landes- und lokalpolitischer Seite.
Die Kapazität des neuen Werks in Landsberg ermöglicht es, dort in Zukunft jährlich bis zu 30.000 Fahrzeuge zu fertigen. Dazu investiert das Unternehmen in innovative und umweltfreundliche Produktionseinrichtungen für Elektro-Niederhubwagen.