 Als „Vielwegestapler“ verfährt der M 900 wahlweise vorwärts, rückwärts, seitwärts oder quer. |
Dieses Konzept wird vor allem in den Langgutlagern der Stahl-, Kunststoff- und Holzindustrie geschätzt. Mit einem optionalen Lenkvorwahlprogramm wird die Wahl der gewünschten Fahrtrichtung nochmals einfacher: Auf Knopfdruck schwenkt das Vorderrad um 45 Grad, nach einem zweiten Knopfdruck schwenken Lenkrad und Lastrad um 90 Grad.
Geübte Fahrer können mit diesem Gerät in Bereichen manövrieren, die einem konventionellen Stapler verschlossen bleiben – und da der M 900 als Frontsitzgerät ausgeführt ist, hat der Bediener in jeder Fahrsituation stets beide Enden der Last im Blick. Das schafft zusätzliche Sicherheit und erlaubt ein präzises Handling auch breiter Lasten ohne Risiko.
Auch eine zweite Kernkompetenz von Sichelschmidt wird auf der CeMAT thematisiert: Das Unternehmen war der erste Hersteller von Elektrostaplern für explosionsgefährdete Bereiche und nimmt in diesem anspruchsvollen Marktsegment seit mehr als 50 Jahren eine Führungsposition ein.
Auf dem CeMAT-Stand wird ein d416EEx mit neuem Duplex-Freisicht Hubgerüst, zu sehen sein, der für den Einsatz in den Ex-Zonen 1/21 nach ATEX-Richtlinie konzipiert und zugelassen ist.
Diese Stapler werden auch mit Ex-Zulassungen für Auslandsmärkte wie USA und Russland gefertigt. Sichelschmidt verfügt hier über umfassende internationale Erfahrung. Das gilt auch für ein nochmals anspruchsvolleres Gebiet: Bei Offshore-Staplern, die auf Bohrinseln zum Einsatz kommen, ist Sichelschmidt-Know-how ebenfalls weltweit gefragt. Damit unterstreichtdas Unternehmen seine Kompetenz, langlebige Flurförderzeuge für brisante Anwendungsfälle und extrem ungünstige Umgebungsbedingungen zu entwickeln und zu fertigen.