Ein mögliches Konzept, die Transportbewegungen deutlich zu reduzieren, ist die Materialbereitstellung durch den Einsatz von Routenzügen, das heißt einer Zugmaschine mit bis zu 5 Anhängern.
Das Abfahren in Routen ermöglicht eine gleichzeitige Materialver- und entsorgung. Die daraus resultierende, deutlich geringere Anzahl an Transportbewegungen reduziert nicht nur signifikant die Energiekosten, sondern steigert durch den geringeren Einsatz an Staplern und Personal auch die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Um die enormen Einsparpotentiale auszuschöpfen und die Materialver- und entsorgung „lean“ zu gestalten, bedarf es einer genauen Planung.
Aus ihrer langjährigen Erfahrungen weiß man bei der iFD AG genau worauf es ankommt, wenn neue Versorgungskonzepte in bestehende Materialflusssysteme integriert werden sollen. Neben der Klärung der technischen Anforderungen gilt es, anhand des Werklayouts die Transportrouten und Zeitpläne so zu gestalten, dass alle Bedarfsorte rechtzeitig versorgt werden.
Doch das eigentliche Know-how liegt im Aufspüren der teilweise entgegen wirkenden logistischen Optimierungsziele (zum Beispiel eine möglichst gute Auslastung des Routenzuges versus möglichst kurze Aufnahme und Abgabezeiten) und der richtigen Konfiguration der Prioritätensteuerung. Dazu werden für die Kunden simulationsgestützte Experimente durchgeführt. Durch die Bewertung der Ergebnisse lässt sich der Strategiemix finden, der für die Prozesse die größte Prozesssicherheit und Effektivität bietet. Zusätzlich geben die bereitgestellten Daten einen Forecast für eine verlässliche ROI Betrachtung.
Das iFD-SLS ermöglicht eine Transportabwicklung nach dynamischen Prioritäten, die in Echtzeit für jeden Transport berechnet werden. Die optimierte Transportsteuerung und automatische Transportzuweisung an das nächste freie Flurförderzeug reduziert den Anteil an Such- und Leerfahrten um nachweislich bis zu 70 Prozent. In die vorhandene Transportoptimierung werden die Routenzüge mit eingebunden und sorgen so für einen bewussteren Umgang mit Energie und Staplern. Kunden setzen so auf Umweltschutz, der sich rechnet.
Die iFD AG veranstaltet zu diesem Thema auch einen Webcast am 28. Februar 2012, Beginn um 10.00 Uhr. Interessenten können sich direkt unter folgendem Link anmelden
http://www.ifd-group.com/ifdag.de/newsseite/kontaktformular0/?L=2
oder über die Homepage des Anbieters.