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Der Stapler wird zum InformationsträgerArchiv
Der Stapler wird zum Informationsträger
RFID im Lager: Das Lesegerät zwischen den Gabelzinken des Staplers erkennt den Lagerplatz über einen angebrachten Transponder
RFID im Lager: Das Lesegerät zwischen den Gabelzinken des Staplers erkennt den Lagerplatz über einen angebrachten Transponder
RFID soll den Materialfluss in Schwung bringen. Im Rahmen des Forschungsprojekts „IdentProLog“ will der Staplerhersteller Jungheinrich logistische Prozesse mit RFID-Technik verbessern. Das Ziel sind branchenübergreifende Standards für Industrie und Handel.

Der Hamburger Staplerhersteller Jungheinrich hat die Projektleitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Forschungsvorhabens „IdentProLog' übernommen. Mit dem Projekt soll die RFID Technologie branchenübergreifend vorangebracht werden. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sind an dem Vorhaben beteiligt.

„Gabelstapler und mit Transponder ausgestattete Ladungsträger sollen über RFID kommunizieren und so den Materialfluss optimieren', sagt Ralf Baginski, Leiter Grundlagenentwicklung bei der Jungheinrich AG. Standardladungsträger werden hierfür zu einer intelligenten und kommunikationsfähigen Europalette weiterentwickelt, Flurförderzeuge werden mit einer zusätzlichen Ident-Technik ausgestattet. Die Stapler transportieren damit nicht mehr nur Material, sondern sind auch Informationsträger in einer dezentral organisierten Intralogistik.

Der breite Einsatz von Transpondertechnik ist nach Ansicht von Baginski die Grundlage für schlankere Prozesse. „Das Flurförderzeug als mobiles Gate koppelt Material- und Informationsfluss', so der Chefentwickler bei Jungheinrich weiter. „Die logistischen Prozesse sollen dadurch flexibler und zuverlässiger werden.' Durch die geplante Standardisierung der wesentlichen Elemente sei das Prinzip auch über Unternehmensgrenzen hinweg einsatzfähig.
Jungheinrich-Chefentwickler Ralf Baginski: „RFID ist die Grundlage für eine schlanke lntralogistik.'
Jungheinrich-Chefentwickler Ralf Baginski: „RFID ist die Grundlage für eine schlanke lntralogistik.'
Die am Forschungsvorhaben beteiligten Unternehmen werden in den kommenden drei Jahren die RFID Technik im innerbetrieblichen Materialfluss testen. Dabei soll die Zuverlässigkeit der Technologie erprobt und letztendlich als neuer Standard gesichert werden. Zudem soll geklärt werden, wie sich die mit RFID ausgerüsteten Flurförderzeuge optimal in die betriebliche DV-Strukturen integrieren lassen.

Das Forschungsprojekt wird durch ein Konsortium betrieben. Von Seiten der Flurförderzeughersteller sind neben der Jungheinrich AG als Projektkoordinator die Kion-Group mit den Marken Linde und Still aktiv beteiligt. Unter dem Dachverband der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) gehören dem Konsortium das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) und das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) an. Seitens der Industrie sind die Firmen Gebhardt Transport- und Lagersysteme (Hersteller von Ladungsträgern), die PSI Logistics GmbH (System-Integrator), die Deister Electronic GmbH (RFID-Integrator) sowie die Kuka Roboter GmbH als Anwender vertreten

Quelle: Industrieanzeiger 49/50 2006
www.industrieanzeiger.de
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