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Hawker Enersys NexSys® TPPL-Batterien Einsatzbericht Trans LuisaUnternehmensnachrichten
Maximale Power und Effizienz (19.11.2019)

Hawker GmbH - Enersys hat die Gabelstaplerflotte der Kraftverkehrsspedition Trans Lusia mit neuen Hochleistungsbatterien ausgestattet. Die italienische Spedition ist seit fast 30 Jahren in der nationalen und internationalen Obst- und Gemüsebranche tätig und betreibt ein temperaturgeregeltes Lager mit einer Fläche von 9.000 qm, davon 700 qm Kühlhäuser. Zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität ihrer Kühlabteilung wurden NexSys® TPPL-Batterien (Thin Plate Pure Lead) verwendet.

Schnelligkeit und Pünktlichkeit sind im Obst- und Gemüsetransport wichtige Ziele. Ein effizientes Lagermanagement kann hier den Unterschied machen – und das beginnt mit der Wartung der Gabelstapler. Die bei ihren Kunden für Pünktlichkeit bekannte Spedition wollte die neue Flotte von Gabelstaplern direkt mit einem entsprechenden Batteriemanagement ausstatten, um die Kühlabteilung effizienter und produktiver zu gestalten.

Die Batterien in der früheren Flotte von Trans Lusia haben sich den Angaben zufolge aufgrund mangelnden Managements und mangelnder Wartung frühzeitig verschlechtert. Aus diesem Grund suchte das Unternehmen nach Gabelstaplern mit langlebigen Batterien, die in der Lage sind, mindestens fünf Jahre hintereinander maximale Effizienz zu bieten, ohne dass eine laufende Wartung erforderlich ist.


Hier stand die Trans Lusia vor der ersten Herausforderung, denn bei Obst- und Gemüselagern sind häufig lange Arbeitszeiten und ein sehr hohes Arbeitstempo üblich. „Wir haben zwei Schichten mit jeweils 12 Stunden, bei denen es zwei Spitzen gibt: Eine nachts, wenn die Ware eingeht und entladen werden muss, und eine nachmittags, wenn die Ware versendet wird“, erklärt Massimo Ferrarese, Vorsitzender des Konsortiums. „Sind die Gabelstaplerbatterien schnell leer, kann man sie nicht in kurzer Zeit wieder aufladen, besonders nicht während der Spitzenzeiten. Man riskiert hier, dass Lieferungen sich verzögern und die Effizienz leidet.“ Der fortschreitende Verschleiß der Batterien und die abnehmende Batterieleistung haben auch aufgrund der langen Ladezeiten nicht nur negativen Einfluss auf die Lagerproduktivität, sondern auch auf die Stromkosten.

Eine weitere Herausforderung stellte das Arbeitsumfeld dar. Die Kühlhäuser der Trans Lusia werden konstant auf einer Temperatur von 4 Grad gehalten, die Lager bei 12 Grad - dies ist im Hinblick auf Batterien ein nicht zu unterschätzender Faktor. Ist ein Akku der Kälte ausgesetzt, kann das nicht nur zu einer abnehmenden Tagesleistung führen, sondern auch seine Gesamtleistung beeinflussen, da Kälte die Temperatur des Elektrolyten verändern kann und so zum Verlust der Leistungsfähigkeit führt. Um alle diese Schwierigkeiten zu lösen, hat sich die Trans Lusia an die Experten von EnerSys gewandt.

Schnelles Aufladen der Batterien und reduzierte Wartung auch in kalten Lagerräumlichkeiten

Einer der großen Nachteile von herkömmlichen Nass-Batterien oder Gel-Batterien, die vorher von der Trans Lusia verwendet wurden, bestand darin, dass keine Teilaufladung bzw. Zwischenladung möglich war. Das Aufladen musste also immer vollständig erfolgen und kostete viel Zeit. Außerdem müssen solche Batterien bei einem Entladungsgrad von 80 % entweder ausgetauscht oder aufgeladen werden, wie es heißt. Die NexSys-Batterien mit der neuen Thin Plate Pure Lead-Technologie (TPPL) können Herstellerangaben zufolge innerhalb von einer Stunde um 40 % aufgeladen werden. Die Möglichkeit für schnelle Teilaufladung soll den Elektrolyten auf einer konstanten Temperatur halten und ihn vor den niedrigen Temperaturen in den Kühlhäusern schützen. Ein weiterer Vorteil für die Trans Lusia besteht im Wegfall der Batterielade/Wechselstation. Da die Gasung nach Angaben des Herstellers bei den NexSys -Batterien praktisch gleich null ist, kann das Aufladen im normalen Arbeitsumfeld an Bord des Fahrzeugs erfolgen und so die Arbeit über mehrere Schichten vereinfachen. Die NexSys-Batterien sind versiegelt und erfordern somit kein Nachfüllen von Wasser, sodass die damit im Zusammenhang stehenden Kosten (auch für Personal) komplett wegfallen. Dank der TPPL-Technologie und der Verwendung von modularen Ladegeräten soll sich auch der Stromverbrauch stark reduzieren

Trans Lusia nutzt die Power Management-Lösung zusammen mit den NexSys-Batterien, um die Wartungskosten weiter zu senken und die Energieeffizienz zu steigern. Auf Batterien montiert können die Anwender wichtige Parameter wie Elektrolyttemperatur, Wasserstand, Entladestrom, Ladestrom, Spannungsausgleich zwischen den Zellen und Ladestatus in Echtzeit ablesen. EnerSys ist nach Unternehmensangaben in der Lage, diese Daten zu überwachen und zu analysieren und liefert online Informationen zur Verwendung der Batterien und Tipps zur Effizienzsteigerung. „Diese Art der vorausschauenden Wartung hat Trans Lusia gleich gefallen, denn hierdurch lässt sich dem Auftreten von Problemen, wie der Leistungsverschlechterung der Batterien oder ein zu starker Energieverbrauch vorgreifen“, erklärt Damiano Sandrini, Sales Manager Motive Power von EnerSys Italien. „Nun sind wir beispielsweise in der Lage zu sehen, ob ein Mitarbeiter eine Batterie zu stark in Anspruch genommen hat, und können Korrekturen festlegen, um deren Betrieb und Effizienz mittel- und langfristig zu verbessern“.

EnerSys schätzt, dass die Umstellung auf NexSys und die Verwendung modularer Ladegeräte zusammen mit der Power Management-Lösung der Trans Lusia in den nächsten fünf Jahren über 30% Energie einsparen kann und gleichzeitig die Betriebs- und Verwaltungskosten (Batteriewechsel, Nachfüllen von Wasser, Wassergebühren) um mehr als ein Drittel senken kann.
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