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Jungheinrich
Linde MH auf der LogiMAt 2016Unternehmensnachrichten
Innovationen praxisnah präsentiert (24.02.2016)
Linde Material Handling GmbH - Selten war der Wandel in der innerbetrieblichen Logistik deutlicher zu spüren: Automatisierte Flurförderzeuge, alternative Energiesysteme, sensorgesteuerte Fahrerassistenzsysteme und intelligente Flottenmanagement-Lösungen eröffnen Logistik-Planern, Einkäufern sowie Fuhrpark- und Serviceverantwortlichen zahlreiche neue Optionen, mit denen sie ihren Materialfluss effizienter und kostengünstiger gestalten können. Linde Material Handling (MH) präsentiert auf der LogiMAT 2016 zusammen mit seinen beiden Vertriebspartnern Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik innovative Produkte und Dienstleistungen am gemeinsamen Stand (8B21) in Halle 8. Im Mittelpunkt des offen gestalteten Messekonzepts stehen nach eigenen Angaben die Fachbesucher und ihr individueller Beratungsbedarf.
Linde präsentiert zusammen mit seinen beiden Vertriebspartnern Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik innovative Produkte und Dienstleistungen am gemeinsamen Stand (8B21) in Halle 8.

Linde präsentiert zusammen mit seinen beiden Vertriebspartnern Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik innovative Produkte und Dienstleistungen am gemeinsamen Stand (8B21) in Halle 8.
Ein Schwerpunkt der am Stand gezeigten Lösungen sind die robotergesteuerten Fahrzeuge der MATIC-Serie, mit denen der Hersteller Linde sein Angebot erweitert hat. Besonderheit der automatisierten Geräte ist, dass sie sich ohne Reflektoren mithilfe von Geo-Navigation selbstständig im Raum orientieren. Die innovative Technologie macht sie gut skalierbar und erlaubt die schrittweise Integration in bestehende Lager-Layouts, wie es heißt. Über den integrierten Computer kommunizieren die Geräte mit WMS- und ERP-Systemen und ermöglichen jederzeit einen Wechsel zwischen automatischem Fahren und manueller Bedienung. Aktuell neu auf den Markt gekommen sind der Niederhubwagen Linde T-MATIC mit 2,4 Meter langen Gabeln und 2,5 Tonnen Tragfähigkeit und der Hochhubwagen in Gegengewichtsausführung, Linde L-MATIC AC, mit 1,2 Tonnen Tragfähigkeit.

Als weitere Messeneuheit zeigt Linde MH die jetzt auf den Markt gekommenen Modelle mit Lithium-Ionen-Batterie. Nach dem Niederhubwagen Linde T16-T20 lassen sich nun auch die Niederhubkommissionierer Linde N20 mit 2 Tonnen Tragfähigkeit, die Schlepper Linde P30C und P50C mit 3 und 5 Tonnen Zugkraft sowie der Fahrerstand-Niederhubwagen Linde T20 SP mit 2 Tonnen Tragfähigkeit wahlweise mit der neuen Batterietechnologie ausrüsten. Alle Geräte können mit Akkukapazitäten von 207 Ah oder 414 Ah ausgestattet werden, entsprechen Herstellerangaben zufolge höchsten Sicherheitsstandards und verfügen über ein abgestimmtes Recycling- und Rücknahmesystem.


Eine wertvolle Unterstützung für Betreiber und Fahrer kann zudem eine neue Funktionalität der Linde Flottenmanagement-Lösung connect: bieten. Um sicherzustellen, dass die Geräte den DGUV-Richtlinien entsprechend vor Schichtbeginn überprüft werden, kann der Staplerfahrer sein Gerät nur starten, wenn er über eine Smartphone-App verschiedene Fragen zum Zustand seines Fahrzeugs beantwortet hat. Bei Bedarf kann er Schäden per Foto dokumentieren und direkt an seinen Vorgesetzten oder einen Servicetechniker senden. Um die Abfrage individuell auf den Einsatzfall anzupassen, lassen sich die Fragen durch den Betreiber frei formulieren und jederzeit anpassen. Der Check dient der Sicherheit des Fahrers sowie seiner Arbeitsumgebung und sorgt für standardisierte Prozessabläufe. Gleichzeitig tragen ein einwandfreier Betriebszustand und die frühzeitige Erkennung von Schäden zum Werterhalt der Flurförderzeuge bei.

Einen weiteren Schwerpunkt am Messestand bilden die zahlreichen Sicherheitsfeatures. Neben den Assistenzsystemen „Safety Pilot“ für Stapler und „Dynamic Mast Control“ für Schubmaststapler gehört ab sofort das neue Assistenzsystem „Speed Assist“ dazu. Es erkennt, ob sich ein Gabelstapler innerhalb oder außerhalb der Halle bewegt, und passt die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs entsprechend an. Reichweite und Empfindlichkeit des Sensors sowie die gewünschte Reaktionszeit werden auf die ortsspezifischen Gegebenheiten des Kundenbetriebs eingestellt.
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